Das Betriebssystem für Ihren Betrieb.
Zeit, Dienstplan, Personal, Lohn, Finanzen mit Buchhaltung und Steuerberater, Warenwirtschaft, Verkauf, Webshop, Kasse, Gutscheine, Tischreservierung, Hotel, Außendienst, Logistik, Wartung und Filialen. Nicht als zwanzig Insellösungen, sondern als ein System, in dem alles voneinander weiß.
90 Tage kostenlos. Keine Kreditkarte, keine Installation. Ihr Betrieb ist in Minuten eingerichtet.
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Chronela in 90 Sekunden.
Gezeigt am Beispielbetrieb Weingut Rebenstein mit Hotel, Restaurant, Logistik und Außendienst. Echte Abläufe, echte Bildschirme.
Eine Plattform für den ganzen Betrieb.
Vom Weingut bis zum Hotel: Personal, Betrieb, Verkauf und Finanzen greifen ineinander.
Sprecherstimme KI-generiert. Alle gezeigten Daten sind erfunden. Alle Videos
Was für ein Betrieb sind Sie?
Branchenpakete. Ein Kern. Chronela ist branchenneutral gebaut und legt dort Fachpakete darauf, wo ein Gewerbe eigene Gesetze hat. Jedes andere Gewerbe baut sich seinen Betrieb aus den Zusatzmodulen im Hub zusammen.
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Handel, Büro und alle anderen Betriebe
Außendienst mit Gebieten und Provision, Warenwirtschaft mit Lieferantenportal und Rechnungsprüfung, Verkauf mit gebrandetem Rechnungssystem, zentrale Stammdaten, Finanzen mit Belegeingang per Mail und BMD Anbindung, Recruiting mit KI. Und für alles, was Ihr Betrieb sonst noch braucht: der Hub, in dem sich Module zuschalten lassen wie Apps.
Ihre Branche fehlt?
Der Kern mit Zeit, Dienstplan, Personal, Finanzen, Chat und Aufgaben passt für jeden Betrieb ab dem ersten Tag. Fachpakete entstehen mit dem ersten Kunden einer Branche, so wie das Bäckerpaket. Schreiben Sie uns, was Ihr Gewerbe braucht.
Branche anfragenEine Woche. Sechs Betriebe. Ein System.
Sechs Tage, sechs verschiedene Betriebe, und in jedem passiert das Gleiche: alles hängt mit allem zusammen, das System arbeitet, der Mensch entscheidet. Wählen Sie einen Tag.
Der Tag meldet sich selbst.
Noch bevor jemand im Büro ist, liegt das Lagebild bereit: zwei Webshop Bestellungen von gestern Abend, drei Touren für heute, ein Kunde, dessen Bestellrhythmus überfällig ist, ein Fahrzeug, das nächste Woche zur Prüfung muss. Niemand hat dafür eine Liste geführt, das System hat sie gebaut.
Die Bestellung aus dem Webshop ist schon ein Auftrag.
Ein Gastronom hat um 22:40 zwölf Kartons im Shop bestellt, mit seinem Kundenpreis und dem Naturalrabatt aus seinen Konditionen. Chronela hat daraus in derselben Sekunde einen Auftrag gemacht, den Bestand reserviert, ihm eine Bestätigung geschickt und die Sendung für die Logistik angelegt. Kein Abtippen, keine zweite Liste.
Karte ans Terminal, Handy im Weingarten.
Die Kellermannschaft hält die NFC Karte an das Terminal. Der Außendienstler ist schon unterwegs und stempelt am Handy per GPS im erlaubten Radius. Pausen, Nachtstunden und das Stundenkonto rechnen im Hintergrund mit, nach Arbeitszeitgesetz und ohne Excel.
Die Mail Bestellung liest sich selbst.
Ein Heuriger schreibt per Mail „bitte wieder 6 Grüner, 3 Zweigelt wie letztes Mal". Die Bestellung landet auf der Bestelladresse des Betriebs, die KI erkennt die Firma als Kunden, ordnet die Weine trotz Spitznamen zu, rechnet Kartons in Flaschen um und legt alles zur Prüfung vor. Das Büro schaut drüber, ein Klick: Auftrag, Sendung, Gewicht und Lagerabgang sind fertig.
Die Touren sind geplant. Seit gestern 16:30.
Der Autopilot hat den Tag disponiert: Sendungen nach Postleitzahl und Kapazität auf die Fahrzeuge verteilt, echte Straßenrouten gerechnet, Ankunftszeiten je Stopp gesetzt. Die zwei Nachzügler von heute Früh zieht die Disponentin mit der Maus auf den Fahrer, die Route rechnet sich neu. Ein Fahrer ist laut Dienstplan im Urlaub, das System hat es gemerkt, bevor es ein Problem wurde.
Der Fahrer weiß, wohin zuerst und wohin zuletzt.
Tour starten, Kilometerstand eingeben, los. Die App zeigt die Stopps in der richtigen Reihenfolge mit Ankunftszeit, Zeitfenster, Notizen des Kunden und dem Hinweis „Bar kassieren, 184 Euro". Navigation mit einem Tipp, Anruf beim Kunden mit einem zweiten, falls es später wird. Beim Tourstart bekommt jeder Empfänger eine Mail mit dem Zustelltag und dem Tracking Link.
Die Empfängerin sieht den Fahrer kommen.
„Ihr Fahrer hat noch 3 Stopps vor Ihnen, Ankunft etwa 09:40." Auf der Sendungsverfolgung steht es live, und wenn der Fahrer weniger als fünf Kilometer entfernt ist, kommt die Mail „gleich da". Kein Anruf, kein Warten, kein „wann kommt ihr endlich".
Abhaken, fotografieren, unterschreiben. Fertig.
Der Fahrer hakt die Packliste ab, korrigiert einen Karton mit Transportbruch, fotografiert die Ware, die Kundin unterschreibt am Display und bestätigt das Alter. In dieser Minute geht der Lieferschein mit Unterschrift per Mail an sie. Der Auftrag wird um den Bruch korrigiert, das Lager auch, und wenige Minuten später ist die Rechnung mit Zahlungs QR Code erstellt und versendet. Das Bargeld steht schon im Kassabuch.
Der Außendienst klingelt beim richtigen Kunden.
Die Ampel in der App ist rot: dieser Betrieb bestellt normalerweise alle sechs Wochen, seit zehn Tagen ist er fällig. Kundenakte am Handy, letzte Bestellungen, seine Preise, worüber beim letzten Besuch gesprochen wurde. Die Bestellung wird vor Ort aufgenommen und geht ohne Umweg in die Logistik. Die Visitenkarte des neuen Küchenchefs wird fotografiert und ist Sekunden später ein Ansprechpartner in der Akte.
Der Kunde hat überwiesen. Chronela hat es gesehen.
Der tägliche Bankabruf bringt die Umsätze herein. Die Überweisung des Gastronomen wird über Rechnungsnummer und Betrag erkannt, die Rechnung steht auf bezahlt, die offenen Posten stimmen. Niemand hat einen Kontoauszug gelesen.
Im Keller wird abgefüllt.
Der Abfüllauftrag prüft, ob Flaschen, Korken und Etiketten reichen, bucht das Material, legt das Los an und schreibt das Kellerbuch fort, in einer Hash Kette, die jede nachträgliche Änderung erkennen würde. Die staatliche Prüfnummer hängt am Wein, das E Label mit Nährwerten ist online.
Morgen ist schon fertig.
Der Autopilot plant den nächsten Tag: Stammtouren, wiederkehrende Aufträge, alles Offene disponiert. Der Fahrer schließt seine Tour ab, das Fahrtenbuch schreibt sich selbst und die Rechnung des Lieferanten, die um 14 Uhr per Mail kam, liegt ausgelesen zur Freigabe bereit.
Der Steuerberater bekommt alles. Automatisch.
Jede freigegebene Eingangsrechnung des Tages wird in die BMD Databox hochgeladen, eine Datei je Beleg, nichts doppelt. Am Monatsende folgt das Kassabuch. Wann immer das Büro will, holt Chronela den Buchungsstand des Steuerberaters zurück und zeigt, was er schon gebucht hat und was ihm noch fehlt.
Wer nicht zahlt, wird erinnert. Ohne dass jemand daran denkt.
Eine Rechnung ist überfällig. Der Mahnlauf um 08:30 erzeugt die Zahlungserinnerung mit neuer Frist, zwei Wochen später die Mahnung mit Spesen. Sobald das Geld am Konto ist, schließt sich die Mahnung von selbst. Und und und.
Die Bank ist schon abgeholt.
Der automatische Kontoabruf bringt die Umsätze der Nacht. Anzahlungen von Gästen werden den Rechnungen zugeordnet, die Provision der Buchungsplattform landet auf ihrem Konto, Eigenüberträge zwischen den Banken erkennt Chronela von selbst.
Die Belegung sagt, wie viele Zimmermädchen es braucht.
Aus dem Hotelsystem kommen Anreisen, Abreisen, Bleiber und Frühstücksgäste direkt in den Dienstplan. Je Abteilung steht die empfohlene Besetzung daneben, nach dem Minutenmodell des Housekeepings. Die Chefin de Rang sieht am Handy, dass sie heute eine Kraft mehr braucht, und bietet die Schicht mit einem Tipp am Marktplatz an.
Der Frühdienst chippt. Einer ist zu spät.
NFC Karte ans Terminal. Ein Mitarbeiter kommt zwölf Minuten nach Schichtbeginn, Chronela vergleicht mit dem Dienstplan, legt einen Verspätungseintrag an und bittet ihn in der App um eine Begründung. Die Abteilungsleitung sieht es in der Live Übersicht, ohne dass jemand petzen muss.
Die Frühstücksrechnung kommt per Mail und ist schon erfasst.
Der Bäcker schickt die Wochenrechnung an die Belegadresse des Hotels. Die KI liest Lieferant, Nummer, Datum, Fälligkeit und Beträge, die Rechnung bekommt ihre fortlaufende Nummer und wartet auf die Freigabe des Küchenchefs am Handy. Der Lieferschein von gestern liegt daneben, Position für Position abgeglichen.
Zimmer 204: Die Dusche tropft.
Das Zimmermädchen scannt den QR Code an der Anlage, fotografiert die Stelle, meldet die Störung. Der Haustechniker bekommt die Push Nachricht, übernimmt, repariert, trägt Kosten und Beleg ein. In der Servicehistorie der Anlage steht es für immer, und die jährliche Wartung der Lüftung hat Chronela heute früh schon als Aufgabe angelegt.
Ein Gast reserviert online, ein anderer kauft einen Gutschein.
Auf der Website wählt der Gast Personen, Datum und eine freie Uhrzeit, der kleinste passende Tisch wird zugeteilt. Die Anfrage erscheint im Tischplan unter „Neue Anfragen". Gleichzeitig kauft jemand einen Nächtigungsgutschein mit Kartenzahlung, das PDF ist Sekunden später beim Beschenkten, das Guthaben wird zentral geführt.
Die Rezeption übergibt an die Spätschicht. Im Chat.
Die Übergabe ist vorausgefüllt mit den offenen Punkten der letzten Schicht und den Störungen des Tages, wird an die Zielgruppe „nächste Schicht" geschickt und muss quittiert werden. Wer die Nachricht nicht in seiner Sprache versteht, tippt auf Übersetzen.
Eine Krankmeldung, und der Ersatz ist schon gefunden.
Der Mitarbeiter meldet sich in der App krank. Chronela fragt automatisch alle Kollegen der Abteilung, die verfügbar sind. Wer zuerst annimmt, hat die Schicht. Der Dienstplan aktualisiert sich, die Abwesenheit ist erfasst, niemand hat telefoniert.
Eine Bewerbung per Mail, ein Kurzprofil in Sekunden.
Die Bewerbung für die Rezeption kommt an die Karriere Adresse. Die KI liest den Lebenslauf, ordnet die Stelle zu, berechnet den Match Score und schreibt ein Kurzprofil. Die Eingangsbestätigung geht automatisch raus. HR schiebt die Karte im Kanban weiter und bietet über den Buchungslink einen Interviewtermin an.
Der Direktor fotografiert seine Tankrechnung.
Beleg in der App scannen, die KI füllt Händler, Betrag, Datum und Kategorie aus, Zahlungsart Firmenkarte. Beim nächsten Kartenauszug erkennt Chronela die Buchung und hakt sie ab. Was fehlt, steht in der Liste der fehlenden Belege.
Alles zum Steuerberater, und morgen früh die Zahlen.
Die freigegebenen Rechnungen gehen in die BMD Databox. Am Ersten des Monats bucht Chronela die Umsätze des Hotelsystems in die Buchhaltung, und der Monatsbericht zeigt Logis, Speisen und Getränke, Personal, GOP und NOP gegen Budget und Vorjahr, noch bevor der Steuerberater fertig ist.
Der Küchenchef bestellt in drei Minuten.
Das Bestellcockpit zeigt nur die Artikel des gewählten Lieferanten mit dessen Preisen und schlägt den nächsten Liefertag vor. Unter der Freigabeschwelle geht die Bestellung sofort per Mail raus, mit Artikelnummern und einem Link, über den der Lieferant bestätigt und später den Lieferschein hochlädt.
Der Wareneingang kennt das Ablaufdatum.
Die Lieferung wird je Position gebucht, mit Charge und Mindesthaltbarkeit. Beim Abgang nimmt das Lager automatisch die früheste Charge zuerst. Was in drei Tagen abläuft, steht als Banner im Lager.
Das Schnitzel weiß, was es kostet.
Rezepte mit Zutaten und Schwund rechnen den Wareneinsatz aus den aktuellen Einkaufspreisen. Die Ampel steht bei 27 Prozent auf grün. Steigt der Preis des Lieferanten, färbt sie sich, bevor die Karte gedruckt wird.
Der Tischplan füllt sich von selbst.
Über Nacht sind vier Reservierungen über die Website gekommen, für heute und für Samstag. Sie stehen unter „Neue Anfragen", tagesübergreifend, damit keine übersehen wird. Bestätigen, Tisch im Plan antippen, fertig. Der Stammgast mit dem Herz Symbol bekommt seinen Fensterplatz.
Vier Leute ohne Reservierung. Zwei Tische werden einer.
Walk In erfassen, zwei freie Zweiertische kombinieren, sitzend. Der Plan zeigt in Grün, Türkis und Grau, wer sitzt, wer kommt und was frei ist, mit Uhrzeit je Tisch und dem Zähler „34 von 60 Plätzen".
Das Trinkgeld verteilt sich nach Stunden.
Der Pool des Mittagsservice wird aus den Stempelzeiten des Tages verteilt, wer länger da war, bekommt mehr. Jeder sieht seinen Anteil in der App. Diskussionen gibt es keine mehr, weil die Zahlen für alle gleich sind.
Der Abenddienst kommt, der Bürokraft bucht sich die Zeit selbst.
Das Service chippt am Terminal. Die Bürokraft mit fixen Zeiten stempelt nicht, Chronela bucht ihre Arbeitszeit nach Dienstplan automatisch. Der Planner erinnert den Sommelier an die Weinkarte, die bis Freitag fällig ist, mit Rücksicht auf seinen freien Donnerstag.
Der Gast löst seinen Gutschein ein.
QR Code mit der Handykamera scannen, Teilbetrag einlösen, Rest bleibt am Gutschein. Die Barumsätze der Registrierkasse landen als Einnahme je Steuersatz im Kassabuch, in der Hash Kette, mit Belegnummer.
Wer vergessen hat auszustempeln, wird erinnert.
Chronela sieht, dass der Koch nach Schichtende noch eingestempelt ist, schickt eine Erinnerung und stempelt zur Not selbst aus. Die Wochenstunden bleiben unter 48, die Ruhezeit von elf Stunden wird für den nächsten Dienstplan geprüft.
Kein Abrechnungswochenende.
Stunden, Zuschläge, Trinkgeld, Spesen und Krankenstände stehen längst da, wo sie hingehören. Lohnexport per Klick, Lohnzettel als ein PDF hochladen, Chronela verteilt sie an die richtigen Personen in die App.
Die Kunden haben über Nacht bestellt. Ohne anzurufen.
Jeder Kunde hat seinen eigenen Link zum Nachbestellportal: sein Sortiment, seine Preise, seine letzten Bestellungen, meistbestellt zuerst. 38 Bestellungen kamen so herein, 11 per Mail, die die KI ausgelesen hat, 4 vom Außendienst. Alle sind Aufträge mit Sendung.
Die Auto Dispo verteilt 53 Sendungen in Sekunden.
Regeln nach Postleitzahl legen Fahrer und Zone fest, der Rest wird um das Depot in Kapazitätscluster geschnitten. Kühlware nur auf das Kühlfahrzeug, Gefahrgut nur mit gültigem Schein, kein Fahrzeug über der Nutzlast. Die Disponentin schiebt zwei Stopps per Hand um, die Ankunftszeiten rechnen sich neu.
Verladen mit dem Handy, Karton für Karton.
Schnell Scan in der App: Der Strichcode der Kiste zählt zwölf, der einer Flasche eins, gedeckelt auf die Sollmenge. Was zu viel oder unbekannt ist, piept rot. Die Verladeliste als PDF liegt im Fahrerhaus, die Packstücke tragen Labels mit Tracking Code.
Zu viel für heute. Der Frächter übernimmt eine Tour.
Die siebte Tour geht per Klick an den Frächter, der sie in seinem Portal ohne Login annimmt und dort jede Sendung als zugestellt meldet. Seine Kosten ersetzen in der Wirtschaftlichkeit die Kilometerpauschale, die Gutschrift entsteht als PDF.
Der Wirt verschiebt die Lieferung. Selbst.
Auf der Sendungsverfolgung sieht er, dass der Fahrer heute um elf kommt, und setzt einen Wunschtermin auf morgen, weil er heute zusperrt. Die Sendung geht zurück in die Dispo, der Autopilot plant sie am Abend für den Freitag ein.
Leergut kommt mit, das Lademittelkonto stimmt.
Bei der Zustellung erfasst der Fahrer sechs Euro Paletten abgegeben, vier zurück. Der Saldo je Kunde führt sich selbst und steht auf dem Ablieferbeleg. Bar kassiert wird direkt ins Kassabuch gebucht, die Kühlkette mit der Ist Temperatur dokumentiert.
Nicht angetroffen. Die Dispo weiß es sofort.
Der Fahrer meldet den Fehlversuch mit Pflichtgrund, die Dispo bekommt die Push Nachricht, die Sendung landet nach Tourabschluss wieder bei den offenen. Im Leitstand sieht die Chefin auf der Karte, wo alle Fahrzeuge sind, und fragt „Wo gibt es Probleme?". Die Antwort kommt aus den Live Daten.
Frachtpreise rechnen sich nach Zone und Gewicht.
Jede Sendung hat ihren Preis aus dem Tarif des Auftraggebers, mit Zuschlägen für Express und Mindestpreis. Die Abrechnungsvorschau zeigt, was fakturiert werden kann und was noch einen Zustellnachweis braucht. Die Sammelrechnung des Monats entsteht per Klick.
Tour abgeschlossen, Fahrtenbuch geschrieben.
End Kilometer eingeben, fertig. Der Eintrag im Fahrtenbuch ist Teil einer Hash Kette, die nachträgliche Änderungen unmöglich macht. Der Kilometerstand des Fahrzeugs ist aktuell, die Pickerl Prüfung in vier Wochen steht als Alarm im Cockpit.
Der Wochenbericht liegt im Postfach.
Zustellquote, Erstzustellquote, Pünktlichkeit, Fehlversuche, Kilometer, Erlös, CO2 und die Bestenliste der Fahrer, als PDF an die Geschäftsführung. Niemand hat eine Excel Tabelle gepflegt.
Jeder Monteur weiß, was heute dran ist.
Im Planner stehen die Aufgaben je Baustelle mit Checkliste, Anhang und Fälligkeit. Die Fälligkeit kennt den Dienstplan: Was für Samstag geplant war, hat Chronela beim Anlegen auf Montag verschoben, weil der Monteur frei hat. Der Meister sieht in der Team Kontrolle, wer überlastet ist.
Eingestempelt auf der Baustelle, nicht im Büro.
Remote Check in am Handy per GPS, im erlaubten Radius um die Baustelle. Wer außerhalb steht, wird abgelehnt und sieht die Entfernung. Der Bürokraft bucht sich ihre Fixzeiten automatisch, ohne zu chippen.
Ein neuer Kontakt auf der Baustelle.
Der Bauleiter gibt seine Visitenkarte. Fotografieren, die KI liest Firma, Name, Telefon, Mail und Adresse, Chronela prüft, ob die Firma schon Kunde ist, und legt Ansprechpartner und Verkaufschance „Erstkontakt" an. Die Wiedervorlage „Nachfassen" in fünf Tagen ist gesetzt.
Material fehlt. Bestellt in einem Satz.
„20 Meter Kupferrohr 18 und 10 Bogen bei Frauenthal" in den Bestellassistenten getippt, der Entwurf steht mit Artikeln und Preisen des Lieferanten. Freigabe durch den Meister am Handy, die Bestellung geht per Mail raus, der Lieferant bestätigt über seinen Link.
Tanken, fotografieren, vergessen.
Der Monteur scannt den Tankbeleg in der App, Zahlungsart Firmenkarte, die KI füllt den Rest. Beim Kartenauszug am Monatsende hakt Chronela die Buchung automatisch ab. Das Mittagessen für die Kollegen läuft als Spese mit Beleg und wird nach Freigabe per SEPA Datei ausbezahlt.
Kilometergeld und Diäten ohne Zettel.
Die Fahrt zur Baustelle in Krems wird als Reisekosten mit Kilometern und Taggeld erfasst, mit den Sätzen des Betriebs. Freigabe, Auszahlung, Buchung: eine Kette, kein Ordner.
Das Angebot entsteht aus der Verkaufschance.
Aus der Chance „Heizungstausch Familie Berger" wird per Klick ein Angebots PDF mit 30 Tagen Gültigkeit. Beim Mailversand springt die Stufe automatisch auf „Angebot", die Pipeline zeigt die gewichtete Summe aller offenen Chancen.
Das Fahrzeug erinnert an sich selbst.
Der Fuhrpark meldet: Pickerl in 21 Tagen, Führerschein eines Monteurs läuft in drei Monaten ab. Tankbelege und Wartungskosten je Fahrzeug ergeben die Kosten je Kilometer, ohne dass jemand rechnet.
Ein Zahlungslauf je Bank, eine Datei für das Online Banking.
Alle fälligen Lieferantenrechnungen anhaken, mit Skonto, wo es sich lohnt, auf zwei Bankkonten aufteilen, SEPA Datei erzeugen, im Online Banking hochladen, „als bezahlt buchen". Die Ratenvereinbarung mit dem Finanzamt läuft im selben Lauf mit.
Die Nachtschicht chippt. Die Nachtstunden zählen richtig.
Die Bäcker stempeln um halb drei. Chronela rechnet die Nachtstunden von 22 bis 5 Uhr über Mitternacht hinweg, die Pausen nach Gesetz und die Feiertagsarbeit als Guthaben. Das Stundenkonto stimmt, bevor der Teig fertig ist.
Die Produktion bucht ins Lager, mit Charge und Datum.
Fertigware und Rohstoffe stehen mit Chargen und Mindesthaltbarkeit im Lager. Was heute abläuft, zeigt das Banner. Der Verbrauch aus den Verkäufen der Filialen bucht sich als Lagerabgang, der Bestellvorschlag für Mehl steht bereits, weil der Meldebestand unterschritten ist.
Die Filialtouren fahren nach Plan.
Die Stammtouren für Samstag hat der Autopilot gestern erzeugt, jede Filiale ein Stopp mit Ankunftszeit. Der Fahrer hakt die Packliste je Filiale ab, die Filialleiterin unterschreibt am Display, Differenzen werden sofort verrechnet.
Retouren vom Freitag, drei Tipps in der App.
Die Filialleiterin zählt, was vom Freitag übrig ist, und trägt es je Sorte in der App ein, mit Grund altbacken oder Bruch. Chronela stellt die Retoure der gelieferten Menge gegenüber, die Retourenquote je Sorte färbt sich ab 15 Prozent rot, und genau diese Zahlen fließen in den Bestellvorschlag für Montag ein. Das Brot vom Vortag wird nicht mehr geschätzt, es wird gezählt.
Kühlvitrine gemessen, Aufgabe abgehakt, Aushang hängt.
Um sieben hat Chronela allen, die laut Dienstplan im Verkauf stehen, die Aufgabe „Kühltemperaturen prüfen" zugewiesen. Die Verkäuferin liest die Vitrine ab, trägt den Wert als Zähler an der Anlage ein und hakt die Checkliste ab. Über sieben Grad hätte sie sofort eine Meldung an die Filialleitung gesehen. Daneben hängt der Allergenaushang, den Chronela aus dem Artikelstamm als PDF erzeugt hat, mit Buchstabencode und Zutaten je Brot.
Sieben Filialen, sieben Terminals.
In jeder Filiale hängt ein Chronela Terminal mit Touch und NFC, offline fähig, mit Anlernen der Karten direkt am Gerät. Wer im Kiosk Modus chippt, ist in der Live Übersicht der Zentrale sichtbar. Ein Terminal ohne Netz sendet die Scans nach, sobald es wieder da ist.
Der Umsatz je Filiale trifft die Personalkosten.
Die Tagesumsätze werden erfasst, die Personalkosten kommen aus den geplanten Schichten. Die Quote steht je Filiale mit Ampel: eine Filiale liegt bei 42 Prozent und färbt sich rot. Die Geschäftsführung sieht es im Kostencockpit, nicht erst in der Bilanz.
Inventur mit dem Handy.
Etiketten mit QR Code an Regalen und Artikeln, Zählen per Scan, abschließen. Die Differenzen bucht Chronela automatisch. Keine Zettel, keine Nachtschicht für die Inventur.
Die Filiale bestellt für Montag. Der Vorschlag steht schon drin.
Die Filialleiterin öffnet in der App die Bestellung für Montag. Je Sorte steht der Vorschlag aus den letzten vier Montagen, Retouren abgezogen, Sicherheitsaufschlag drauf. Die sechs Vorbestellungen aus dem Online Shop sind bereits als eigene Menge enthalten. Ein Tipp, bestellt. Um 14 Uhr sperrt Chronela die Bestellungen, die Backstube bekommt die Backliste mit Sortensummen als PDF, und je Filiale steht die Lieferung in der Logistik.
Der Sonntagsdienst wird getauscht. Ohne Chef.
Eine Verkäuferin bietet ihre Sonntagsschicht am Marktplatz an, eine Kollegin nimmt sie. Der Manager bestätigt mit einem Tipp, die Ruhezeit ist geprüft, der Dienstplan aktualisiert, beide bekommen die Push Nachricht.
Ein Gutschein wird an der Theke eingelöst.
Der Kunde zeigt den QR Code am Handy, die Verkäuferin scannt ihn mit der Kamera des Kassenhandys, Teilbetrag eingelöst, Restwert bleibt. Das Guthaben wird zentral geführt, der Gutschein kann nirgends ein zweites Mal eingelöst werden.
Urlaub beantragt, Vier Augen Prinzip inklusive.
Die Filialleiterin beantragt in der App zwei Wochen Urlaub. Sie darf ihre eigenen Anträge nicht genehmigen, das regelt die Richtlinie des Betriebs. Der Antrag landet bei der Geschäftsführung, das Urlaubskonto zeigt Anspruch bis Jahresende und Verbrauch nach Vertragstagen.
Die Wochenvorschau kommt von selbst.
Jeder Mitarbeiter bekommt am Sonntagabend seine Schichten der nächsten Woche als Push. Die Zentrale bekommt den Dienstplan aller Filialen als Aushang PDF, farbig nach Schichttypen, mit Standort und Tätigkeit je Zelle.
Sechs Betriebe, ein Prinzip.
Die Bestellung kennt den Kunden, der Kunde kennt seine Preise, die Sendung kennt den Fahrer, der Fahrer kennt den Dienstplan, die Zustellung kennt die Rechnung, die Rechnung kennt die Bank, die Bank kennt die Mahnung, und der Steuerberater bekommt alles ohne einen Handgriff. Nichts wird zweimal eingetippt, nichts geht verloren, nichts wartet auf jemanden, der daran denkt. Das ist kein Werkzeug für eine Aufgabe. Das ist ein Betriebssystem für jeden Betrieb.
Eine Bestellung, sieben Stationen, kein Abtippen.
So läuft ein Auftrag durch Chronela. Jede Station ist ein echter Bildschirm aus dem Beispielbetrieb.
- Webshop
Ein Gastronom bestellt um 22:40 zwölf Kartons im Webshop, mit seinem Kundenpreis und Naturalrabatt.

- Auftrag
In derselben Sekunde wird daraus ein Auftrag, der Kunde bekommt seine Bestätigung.

- Lager
Der Bestand ist reserviert, der Meldebestand meldet, was nachzubestellen ist.

- Tour
Der Autopilot plant die Tour mit echter Straßenroute und Ankunftszeit je Stopp.

- Fahrer
Abhaken, fotografieren, unterschreiben. Der Lieferschein geht sofort per Mail an die Kundin.

- Rechnung
Minuten später ist die Rechnung mit Zahlungs-QR-Code erstellt und versendet.

- Bank
Der Bankabruf erkennt die Überweisung, die Rechnung steht auf bezahlt, die offenen Posten stimmen.








Insellösungen wissen nichts voneinander. Ein Betriebssystem schon.
Das hier ist der Teil, den kein Baukasten aus zusammengekauften Tools nachmachen kann, weil bei uns alles auf denselben Daten lebt.
Ein Fahrer hat genehmigten Urlaub, steht aber auf einer Tour nächste Woche? Chronela merkt es sieben Tage vorher und tauscht auf Knopfdruck einen freien, geeigneten Fahrer ein.
Die Stempelung von heute Früh ist dieselbe Zahl, die am Monatsende im Lohnexport steht. Kein Übertragen, kein Abtippen, keine zweite Wahrheit.
Die Bestellung vom Kundenbesuch um 9:40 steht um 9:41 in der Dispo, und der Zustellstatus wandert zurück in die Kundenakte, bis zum Ablieferbeleg.
Anreisen, Abreisen, Frühstückszahlen aus dem Hotelsystem stehen direkt über dem Dienstplan. Wer plant, sieht den Bedarf, nicht nur die Namen.
Wareneingang gebucht, Eingangsrechnung zugeordnet, Zahlung im Bankimport erkannt. Ein Vorgang, drei Sichten, null Suchen.
Weil alles ein System ist, kann eine Frage wie „Wo gibt es Probleme?" ehrlich beantwortet werden, über Touren, Kunden, Fristen und Geld hinweg.
Ein System. Alle Bereiche, die einen Betrieb tragen.
Jeder Bereich für sich ist ein vollwertiges Werkzeug. Zusammen sind sie mehr: ein Betrieb, der sich selbst organisiert. Jedes Modul in rund einer Minute, klicken Sie auf eine Kachel.
Vom Tisch bis zum Zimmer. Eine Kasse, ein Haus.
Service boniert am Tisch, die Küche sieht den Bon an ihrer Station, am Pass geht raus, was fertig ist. Bezahlt wird mit Karte, bar oder aufs Zimmer, die Registrierkasse arbeitet nach RKSV.

Bonieren am Tisch, am Handy oder an der Theke.

Jeder Bon an der richtigen Station, Allergene sofort sichtbar.

Was fertig ist, geht raus. Abholnummern groß am Display.

Das Hotel auf denselben Daten.
Rezeption, Housekeeping, Frühstück und Kasse sehen dieselben Gäste. Was an der Rezeption passiert, weiß das Zimmermädchen und die Küche.
- Rezeption und Cockpit: Inhouse-Gäste, Check-in, Hausübergabe je Schicht, Schichtkassa, Weckrufe, Schlüsselbuch.
- Housekeeping mit App: Tagesplan aus Belegung und Dienstplan, Zimmerstatus live, Kontrolle mit Foto.
- Direktbuchung und Gästeportal: Buchung ohne Provision, Online-Check-in, Self-Check-in am Kiosk.
Bonieren, Gänge abrufen, Tische teilen und kassieren, auch am Handy.
Kartenterminal über Stripe Terminal direkt an der Kasse, bar oder aufs Zimmer.
Signierte Belege über fiskaly, Barumsätze landen im Kassabuch.
Stationen, Gänge, Allergene und der Pass auf einem Bildschirm.
Abholung, Tisch-QR und Room Service ohne Aufschlag.
Website-Widget, Tischplan, Walk-in, Tischkombination, Gästebuch.
Wert- und Erlebnisgutscheine verkaufen, verschenken, überall einlösen.
Inhouse-Gäste, Schichtkassa mit Tagesabschluss, Hausübergabe.
Zimmerplan aus Belegung, Status live, Minibar aufs Gastkonto.
Frühstück mit der Belegung von heute, HACCP-Nachweise, Rezepturen mit Food Cost.
Buchung auf der eigenen Website ohne Provision, Zahlung mit Karte.
Online-Check-in, digitale Gästemappe, Self-Check-in am Kiosk.
Chronela in der Hosentasche. Für jede Rolle.
Die App für iPhone und Android zeigt jedem genau seinen Arbeitsbereich: dem Kellner die Tische, dem Fahrer die Tour, dem Zimmermädchen die Zimmer, dem Chef das Lagebild. In 12 Sprachen.
- Stempeln per GPS, NFC oder an der Apple Watch, Dienstplan und Urlaub
- Team-Chat mit Übersetzung, Push bei allem, was wichtig ist
- Belege scannen, Zustellung mit Unterschrift, Zimmer sauber melden
Android: Google Play ab 4. November, bis dahin als direkter Download.



Jeder Fernseher wird zur Werbefläche.
Angebote, Speisekarten und Wochenpläne auf Fernsehern und Raspberry Pi Playern. Drei Bildschirme nebeneinander werden zu einer Videowand, gesteuert aus Chronela.
ModulvideosJedes Modul in rund einer Minute.
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LoginFür alle Betriebe und Bereiche.
Tage kostenlosMit eigener Umgebung, ohne Karte.
Live auf der Gastmesse Salzburg7. bis 10. November 2026. Besuchen Sie uns und sehen Sie Chronela am echten Bildschirm.
Schon vorher testen
DSGVO, zu Ende gedacht
Datenauskunft per Klick, Rollen und Berechtigungen bis auf Feldebene, Audit-Protokoll, Zwei-Faktor-Anmeldung.
Revisionssicher
Fahrtenbuch, Kellerbuch und Lagerjournal mit kryptografischer Verkettung. Nachträgliches „Schönen" fällt auf.
Österreichisches Recht
AZG-Prüfungen, KV-Einstufung, ÖGK-Meldungen, RKSV-Registrierkasse, Feiertage je Bundesland.
Offen für Ihre Systeme
Saubere Schnittstellen und Webhooks. Ihr Shop oder ERP übergibt Aufträge, Chronela meldet Ergebnisse zurück.
Drei Pakete für jeden Betrieb. Zusatzmodule nach Bedarf.
Alle Pakete starten mit 90 Tagen Testphase in einer echten, eigenen Umgebung. Mitarbeiter inklusive, danach fair je Kopf. Zusatzmodule lassen sich zu jedem Paket dazubuchen.
- Zeiterfassung mit Terminal, Handy, QR, GPS und automatischer Buchung
- Dienstplan mit Warnungen, Tausch, offenen Schichten und Ersatzsuche
- Urlaub, Krankenstand, Urlaubskonto, Feiertage
- Mitarbeiterverwaltung mit Personalakte und Lohnzettel Verteilung
- Mitarbeiter App, Portal, Kalender, Home Widgets
- Team Chat mit Übersetzung, Versandzentrale, Unterweisungen
- Aufgaben mit Vorlagen und automatischer Zuweisung
- Spesen Basis: Scanner, Freigabe, Export
- Startseite, Lagebild, Suche, Reports, AZG Compliance
- 2FA, Rollen und Rechte, 12 Sprachen
- Alles aus Core
- Finanzen im Alltag: Belegeingang per Mail mit KI, Eingangsrechnungen, Kassabuch, offene Posten, Bank Import, Zahlungslauf mit SEPA, Mahnwesen
- Spesen komplett mit Mail Eingang, Regeln, Firmenkarten, SEPA und BMD
- Planner mit Abnahme, Team Kontrolle und Workload
- HR Dokumente, Briefpapier, Dienstzeugnis, digitale Verträge
- Recruiting und Bewerbungen mit KI, Onboarding, Praktikanten
- Schulungen, Skills, Mitarbeitergespräche, Engagement
- Anlagen und Wartung, Fuhrpark Basis
- Zentrale Stammdaten, Mail Signaturen, Automationen, Audit
- Alles aus Professional
- Buchhaltung komplett: Journal, BMD Upload und Steuerberaterstand, OP Abgleich, Steuerberater Portal, Rechnungspostfach, Inkasso, Monatsbericht, Liquidität, Budgets, Kontoabruf, EBICS, Anlagen, UVA, Registrierkasse, elektronische Rechnung, Gehirn (KI-COO)
- Lohnverrechnung komplett mit Exporten für BMD, DATEV und ELDA
- KI Dienstplan, Personalkosten, Belastungsmonitor, Auto Reports, Alena
- Arbeitsmedizin, Hinweisgeber, DSGVO Center
- Organisation, Mandantenwechsel, API mit Webhooks
- Alles aus Enterprise
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- Konzernstruktur und Konsolidierung, Ketten Management
- Datenübernahme aus Altsystemen, Einrichtung und Schulung vor Ort
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Mitarbeiter, Branche, Paket, Module. Angebot, Softwarenutzungsvertrag und Auftragsverarbeitungsvereinbarung sofort als PDF.
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Ein Branchenpaket bündelt die Module, die ein Gewerbe wirklich braucht, 20 bis 25 Prozent günstiger als einzeln. Dazu kommt immer ein Grundpaket. Start, Plus und Komplett sind Grundpaket und Branchenpaket zusammen, nach Betriebsgröße: Start für Betriebe, in denen der Inhaber alles selbst macht, Plus mit eigenem Büro, Komplett mit Buchhaltung und Lohn im Haus. Was schon im Grundpaket steckt, wird nie doppelt verrechnet.
Hotel Basis € 199 statt € 255 einzeln: Hotel-Anbindung, Rezeption / Front Office, Housekeeping, Vorlagenpaket Housekeeping, Vorlagenpaket Front Office. Hotel Komplett € 449 statt € 570 einzeln: Hotel-Anbindung, Rezeption / Front Office, Housekeeping, F&B, Direktbuchung, Gästeportal & Kiosk Self-Check-in, Gutscheine, Tischreservierung & Verkostung, Vorlagenpaket Housekeeping, Vorlagenpaket Front Office.
Mit Grundpaket: Start € 289 (Core + Hotel Basis) · Plus € 379 (Professional + Hotel Basis) · Komplett € 749 (Enterprise + Hotel Komplett)Gastronomie € 199 statt € 255 einzeln: Gastro Kasse, Tischreservierung & Verkostung, Gutscheine, Bildschirme, Vorlagenpaket HACCP / Hygiene. Gastronomie Komplett € 349 statt € 462 einzeln: Gastro Kasse, Tischreservierung & Verkostung, Gutscheine, Bildschirme, Vorlagenpaket HACCP / Hygiene, Webshop, Warenwirtschaft & Lager, Newsletter & Visitenkarten.
Mit Grundpaket: Start € 289 (Core + Gastronomie) · Plus € 379 (Professional + Gastronomie) · Komplett € 659 (Enterprise + Gastronomie Komplett)Weingut Basis € 179 statt € 228 einzeln: Weinkeller, Verkauf & Rechnungen. Weingut € 349 statt € 464 einzeln: Weinkeller, Verkauf & Rechnungen, Etiketten, Webshop, Gutscheine, Tischreservierung & Verkostung. Weingut Komplett € 629 statt € 840 einzeln: Weinkeller, Verkauf & Rechnungen, Etiketten, Webshop, Gutscheine, Tischreservierung & Verkostung, Logistik, Außendienst & CRM, Warenwirtschaft & Lager, Newsletter & Visitenkarten.
Mit Grundpaket: Start € 269 (Core + Weingut Basis) · Plus € 529 (Professional + Weingut) · Komplett € 909 (Enterprise + Weingut Komplett)Lieferbetrieb Basis € 179 statt € 228 einzeln: Logistik, Verkauf & Rechnungen. Getränkehandel Komplett € 379 statt € 495 einzeln: Logistik, Außendienst & CRM, Verkauf & Rechnungen, Warenwirtschaft & Lager, Webshop.
Mit Grundpaket: Start € 269 (Core + Lieferbetrieb Basis) · Plus € 369 (Professional + Lieferbetrieb Basis) · Komplett € 689 (Enterprise + Getränkehandel Komplett)Handwerk & Dienstleistung € 109 statt € 144 einzeln: Verkauf & Rechnungen, Angebote, Anlagen & Wartung, Reisekosten / Fahrtenbuch.
Mit Grundpaket: Start € 199 (Core + Handwerk & Dienstleistung) · Plus € 299 (Professional + Handwerk & Dienstleistung) · Komplett € 439 (Enterprise + Handwerk & Dienstleistung)Bäckerei mit Filialen € 249 statt € 335 einzeln: Filialbetrieb, Verkauf & Rechnungen, Warenwirtschaft & Lager, Webshop, Vorlagenpaket HACCP / Hygiene.
Mit Grundpaket: Start € 339 (Core + Bäckerei mit Filialen) · Plus € 429 (Professional + Bäckerei mit Filialen) · Komplett € 569 (Enterprise + Bäckerei mit Filialen)Handel & Büro € 179 statt € 236 einzeln: Verkauf & Rechnungen, Angebote, Warenwirtschaft & Lager, Newsletter & Visitenkarten.
Mit Grundpaket: Start € 269 (Core + Handel & Büro) · Plus € 369 (Professional + Handel & Büro) · Komplett € 509 (Enterprise + Handel & Büro)Alle Zusatzmodule und Einzelmodule mit Preis
Was nicht jeder braucht, bucht man dazu.
Jedes Modul lässt sich zu Core, Professional und Enterprise dazubuchen. Preise pro Monat, jederzeit an oder abschaltbar.
Sendungen, Disposition, Routing, Autopilot, Fahrer App, Zustellnachweis mit Foto, Sendungsverfolgung, Frachtabrechnung, Frächter und Kundenportal, Leitstand, Fuhrpark komplett.
5 Fahrzeuge inklusive, je weiteres € 15Vertreter App, Ampel, Nachbestell Rhythmus, Tourplaner, Besuche, Pipeline, Provision, Geschenke, Visitenkarten Scan, Montagsbriefing, Relations CRM, Nachbestellportal.
3 Vertreter inklusive, je weiterer € 19Lieferanten, Katalog, Bestellungen mit Freigabe, Angebotsanfragen, Lieferantenportal, Wareneingang, Rechnungsprüfung, Lager mit Chargen, Inventur, Rezepte.
Aufträge, gebrandetes Rechnungssystem, Konditionen und Naturalrabatt, Preislisten, Bestelleingang, Mail Bestellungen mit KI, Beleg Center, B2B Portal.
Storefront, Kundenkonto mit Kundenpreisen, Aktionscodes, Versandanbindung, Shop Verwaltung mit Bestellungen, Rechnungen und Mahnwesen.
Wert und Erlebnisgutscheine, Kartenzahlung, PDF und Postversand, Einlösung im Shop, vor Ort und bei der Buchung, Verwaltung und Auswertung.
Tischplan, Bonieren am Tisch und am Handy, Gänge abrufen, Küchenmonitor, Kartenzahlung, bar oder aufs Zimmer, Registrierkasse nach RKSV mit Kassabuch.
1 Kasse inklusive, je weitere € 29Website Widget, visueller Tischplan, Walk In, Tischkombination, Gästebuch, Auslastung, Verkostungspakete mit Online Buchung.
Für Bäckereien und Betriebe mit Filialen: Filialbestellung mit Bestellvorschlag, Backliste, automatische Lieferung, Retouren, Kassenimport, Filial Cockpit, HACCP Vorlagen, Allergenaushang, Vorbestell Shop mit Abholung.
3 Filialen inklusive, jede weitere € 15Winery OS von der Ried über Lese, Kellerbuch, Abfüllung, Prüfnummer und E Label bis zu Export, Compliance, Prüferzugang und Rückruf. Winery OS im Detail →
Zimmerstamm mit Minuten je Kategorie, Tagesplan der Zimmerreinigung in Sekunden aus Belegung und Dienstplan, Umverteilung per Drag and Drop, Zimmerstatus live, Kontrolle mit Checkliste und Foto, DND, Wochenforecast, Wäsche und Wäscherei Bestellung, Minibar mit Buchung auf das Gastkonto, Gästewünsche, Tickets, Fundsachen, App für Reinigungskräfte mit Scan am Zimmer.
inkl. 60 Zimmer, jedes weitere € 1 im MonatCockpit mit Inhouse Gästen, Check in und Check out aus ibelsa, Hausübergabe je Schicht, Schichtkassa mit Vorschüssen und Tagesabschluss PDF, Weckrufe, Taxi, Schlüsselbuch und Fuhrpark, Zimmer Info, Housekeeping Eingriff, Meldungen an das Management, Gästefeedback.
Frühstück und Outlets sehen die Belegung von heute, Kasse „Aufs Zimmer“ bucht an ibelsa, HACCP Nachweise ohne Zettel.
je HausBuchung auf der eigenen Website ohne Provision, Zahlung mit Karte, Bestätigung und Gästedaten direkt im Hotelsystem.
Online Check in, digitale Gästemappe, Wünsche und Rechnung am Handy, Self Check in am Kiosk Gerät.
1 Kiosk Gerät inklusive, je weiteres € 39ibelsa PMS angebunden: Belegung im Dienstplan und Kalender, empfohlene Besetzung je Abteilung, Gastsuche im Chat, Hotelcash Abstimmung.
Angebote erstellen, nachfassen, per Link freigeben lassen und mit einem Klick in Auftrag und Rechnung wandeln.
Verteiler mit Einwilligung aus der Kundenakte, Kampagnen mit Vorlagen und Versandprotokoll, Visitenkarten Scan mit Texterkennung.
Kundenetiketten mit Bestand, Freigabe per Link und Nachbestellung bei der Druckerei, Hausetiketten mit Pflichtangaben Prüfung.
Angebote, Speisekarten und Wochenpläne auf Fernsehern und Raspberry Pi Playern, Videowände, Szenen und Zeitpläne.
3 Bildschirme inklusive, je weiterer € 9Natives Chronela Terminal mit Touch Display und NFC Leser, fertig eingerichtet, Offline Puffer, Karten direkt am Gerät anlernen.
je Gerät, einmalig, keine laufenden KostenEinzelmodule für kleinere Pakete.
Alles hier ist in Professional oder Enterprise bereits enthalten. Wer mit Core arbeitet und nur ein Modul davon braucht, bucht es einzeln dazu. Preise pro Monat.
Mail Eingang für Belege, Regeln, Firmenkarten, SEPA Auszahlung und BMD Export.
ab Professional inklusiveAbnahme durch den Verantwortlichen, Team Kontrolle, Workload, Wochenbericht.
ab Professional inklusiveKarriereseite, Bewerbungen per Mail mit KI Kurzprofil, Kanban, Interviewbuchung, DSGVO Löschung.
ab Professional inklusiveKurse, Lektionen, Quiz Builder, Lernpfade, Zertifikate, Pflichtschulungen.
ab Professional inklusiveAnlagen mit QR Code, Wartungspläne, automatische Aufgaben, Störungen mit Foto, Zähler.
ab Professional inklusiveWenn Dann Rezepte: Krankmeldung informiert und sucht Ersatz, überfällige Aufgabe eskaliert, neuer Mitarbeiter startet Onboarding.
ab Professional inklusiveVorlagen mit Aufgaben, die beim Anlegen automatisch starten, Abhaken in der App.
ab Professional inklusivePraktikumsakte mit Schule, Betreuer, Tagesberichten und Bewertung.
ab Professional inklusiveStimmungsbarometer nach Schicht, täglich oder wöchentlich, mit Auswertung.
ab Professional inklusiveKilometergeld, Taggeld, Nächtigungsgeld mit Antrag und Freigabe.
ab Professional inklusiveArbeitsmittel, Schlüssel, Ausweise und Tickets je Mitarbeiter mit Ausgabe und Rückgabe.
ab Professional inklusiveTageszusammenfassung aus Aufgaben, Vorfällen und Anwesenheit als Klartext für die Schichtübergabe.
ab Professional inklusiveUntersuchungen, Impfungen, Tauglichkeiten mit Ablaufdatum und täglichem Scan.
ab Enterprise inklusiveAnonymer Meldekanal nach Gesetz mit Fallnummer, Zugangscode und Fristen.
ab Enterprise inklusivePersonalkosten gegen Umsatz mit Quote und Ampel je Tag, Budgets und Prognose.
ab Enterprise inklusiveTagesbriefing, Besetzungsprognose, Ermüdungs und Unterbesetzungswarnung, Projektanalyse.
ab Enterprise inklusiveHousekeeping, Front Office, HR oder HACCP: fertige Aufgabenvorlagen mit Checklisten und Standardanweisungen.
je Paket, ab Professional inklusiveAutomatischer Upload in die BMD Databox, Stand des Steuerberaters, DATEV Buchungsstapel.
je Schnittstelle, ab Enterprise inklusiveRechnungspostfach und Mailversand über das Firmenpostfach.
ab Enterprise inklusiveRevolut Business API, PSD2 Kontoabruf, Überweisungen mit Vier Augen Freigabe direkt aus Chronela.
ab Enterprise inklusiveAlle Preise netto pro Monat, monatlich kündbar. Jährlich zahlen heißt zwei Monate gratis. Zweites Haus minus 20 Prozent, ab dem dritten minus 30 Prozent auf das Branchenpaket, ab fünf Betrieben Gruppe. Einrichtung: Core gratis, Professional € 490, Enterprise € 990. Bestandskunden behalten ihren Preis zwölf Monate.
Was Betriebe vor dem Umstieg wissen wollen.
Wie kommen unsere bestehenden Daten zu Chronela?
Mitarbeiter lassen sich per CSV importieren, Überstunden, Urlaub, Feiertage und Krankenstand aus dem Altsystem werden je Person als Übertrag erfasst. Kontoauszüge kommen als CAMT.053 oder CSV per Drag and Drop herein, doppelte Buchungen werden erkannt.
Eine Datenübernahme aus Altsystemen machen wir auf Wunsch für Sie, nach Aufwand. Im Gruppenpaket ist sie inklusive, ebenso Einrichtung und Schulung vor Ort.
Wo liegen unsere Daten und wie sicher sind sie?
Chronela läuft auf Servern in der Europäischen Union. Die Daten werden täglich gesichert, mindestens 14 Tage aufbewahrt und zusätzlich verschlüsselt außer Haus kopiert. Chatnachrichten liegen mit AES 256 verschlüsselt in der Datenbank, die Übertragung läuft über TLS.
Anmeldung mit Zwei-Faktor und Backup-Codes, Rollen und Rechte bis auf Feldebene, Audit-Protokoll. Die Auftragsverarbeitungsvereinbarung nach Art. 28 DSGVO ist Teil des Vertrags.
Wie arbeitet Chronela mit unserem Steuerberater zusammen?
Freigegebene Eingangsrechnungen gehen täglich um 22:00 automatisch in die BMD Databox, eine Datei je Beleg, nichts doppelt. Am Monatsende folgt das Kassabuch. Chronela holt den Buchungsstand des Steuerberaters zurück und zeigt, was er schon gebucht hat und was ihm noch fehlt.
Für die Lohnverrechnung gibt es Exporte für BMD, DATEV und ELDA, für die Buchhaltung den DATEV Buchungsstapel.
Wie lange binden wir uns?
Die 90 Tage Testphase ist kostenlos, ohne Zahlungsdaten, und endet ohne Kündigung. Danach läuft der Vertrag auf unbestimmte Zeit: bei monatlicher Zahlweise jederzeit zum Ende des Kalendermonats kündbar. Wer jährlich zahlt, zahlt zehn Monatsentgelte für zwölf Monate.
Ihre Daten können Sie jederzeit als CSV, Excel oder PDF exportieren. Nach Vertragsende stehen sie auf Wunsch noch 30 Tage zum Export bereit.
Welche Geräte brauchen wir?
Keine Installation: Chronela läuft im Browser, dazu die Mitarbeiter-App für iPhone und Android. Gestempelt wird am NFC-Terminal, per QR, am Handy mit GPS oder an der Apple Watch.
Optional: das Chronela Terminal mit Touch Display und NFC Leser (€ 149 einmalig je Gerät), ein Kiosk für den Self-Check-in im Hotel und Raspberry Pi Player für Bildschirme.
Ihr Betrieb. In fünf Minuten. Wirklich.
Sie bekommen keine Verkaufs-Demo, sondern Ihre eigene Chronela-Umgebung mit Zugangsdaten per E-Mail. Zum Anfassen, mit Ihren echten Abläufen. 90 Tage lang, ohne Karte, ohne Kleingedrucktes.
- Alle Module zum Ausprobieren
- Keine Zahlungsdaten, keine Kündigung nötig
- Web, iPhone und Android ab dem ersten Tag
Fragen vorab? office@humiqa.com
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