Zeiterfassung, Dienstplan, Personal, Lohn, Finanzen, Warenwirtschaft, Außendienst und Logistik — nicht als zehn Insellösungen, sondern als ein System, in dem alles voneinander weiß.
90 Tage kostenlos. Keine Kreditkarte, keine Installation — Ihr Betrieb ist in Minuten eingerichtet.
Kein Funktionskatalog. Einfach das, was zwischen 6:30 und Feierabend in einem Betrieb passiert, der mit Chronela arbeitet.
Bevor jemand im Büro ist, liegt die Tagesübersicht in den Benachrichtigungen: heutige Touren, offene Aufträge, wer fällig zu besuchen ist, welches Fahrzeug bald zum §57a muss. Niemand hat dafür eine Liste geführt.
NFC-Karte ans Terminal, eingestempelt, fertig — auch mit dem Handy oder der Apple Watch. Pausen, Zuschläge und das Stundenkonto rechnen im Hintergrund mit, AZG-konform, ohne Excel.
Der Autopilot hat um 16:30 den heutigen Tag disponiert: Sendungen auf Fahrzeuge verteilt, echte Straßenrouten gerechnet, Ankunftszeiten je Stopp gesetzt. Ein Fahrer war laut Dienstplan im Urlaub — das System hat es bemerkt, bevor es ein Problem wurde.
Kundenakte am Handy: letzte Bestellungen, individuelle Preise, worüber beim letzten Besuch gesprochen wurde. Die Bestellung wird vor Ort aufgenommen und wandert ohne Abtippen direkt in die Logistik.
„Ihr Fahrer ist noch ca. 4 km entfernt." Kein Anruf, kein Warten. Zugestellt wird mit Unterschrift am Display — der Ablieferbeleg landet automatisch in ihrem Postfach.
„Wo gibt es Probleme?" — der Leitstand antwortet: eine Fensterzustellung wackelt, zwei A-Kunden sind überfällig, ein Angebot liegt seit zwei Wochen still. Und zu jedem Punkt gibt es einen Knopf, der es behebt.
Der Autopilot plant den nächsten Tag: Stammtouren, wiederkehrende Aufträge, alles Offene disponiert. Die Verladeliste liegt bereit, bevor die Halle zusperrt.
Stunden, Zuschläge, Spesen und Reisekosten stehen längst da, wo sie hingehören. Lohnexport per Klick, Sammelrechnungen an alle Auftraggeber im Lauf, die E-Rechnung geht elektronisch raus.
Jeder Bereich für sich ist ein vollwertiges Werkzeug. Zusammen sind sie mehr: ein Betrieb, der sich selbst organisiert.
Ein- und Ausstempeln per NFC-Terminal, QR, Handy oder Apple Watch — mit Standortprüfung, wo es sein muss. Der Dienstplan kennt Soll-Besetzung, offene Schichten und einen Marktplatz zum Tauschen; auf Wunsch plant die KI-Planung Vorschläge, die Arbeitszeitgesetz und Wünsche gleichzeitig ernst nimmt. Stundenkonten, Pausenregeln und Zuschläge laufen mit, statt am Monatsende nachgebaut zu werden.
Bewerbungen über die eigene Karriereseite, Onboarding mit Checklisten, digitale Personalakte, Verträge zum digitalen Unterschreiben, ÖGK-An- und Abmeldung, Dienstzeugnisse auf Briefpapier. Urlaub und Krankenstand beantragen die Mitarbeiter selbst am Handy — und am Ende steht die Lohnabrechnung mit KV-Einstufung und Export für die Lohnverrechnung.
Eingangsrechnungen mit Freigabelauf, Kassabuch, doppelte Buchhaltung, offene Posten mit Mahnwesen, Budgets, Anlagen mit AfA. Bankbewegungen kommen per EBICS oder Import herein, E-Rechnungen gehen über Peppol hinaus, die Registrierkasse ist RKSV-konform. Das Finanz-Cockpit zeigt den Kontostand von übermorgen, nicht nur den von gestern.
Lieferanten mit Konditionen und Liefertagen, ein Katalog mit echten Einkaufspreisen, ein Bestellcockpit, das nur zeigt, was der gewählte Lieferant führt. Bestellung raus, Freigabe, Wareneingang — und die Rechnung dazu findet ihren Beleg von selbst.
Kundenakte mit Umsatzkurve und Gesundheits-Ampel, Verkaufschancen als Pipeline, optimierte Tagesrouten, GPS-Check-in mit Besuchsbericht und Foto. Bestellungen entstehen beim Kunden — mit dessen Preisen — und das System flüstert dem Verkäufer, was ähnliche Kunden auch kaufen. Zwischen den Besuchen bestellt der Kunde selbst über seinen persönlichen Link nach.
Dispo-Board mit Ziehen und Ablegen, echte Straßenrouten mit Ankunftszeit je Stopp, Lenkzeit- und Beladungsprüfung, Barcode-Verladung, Unterschrift am Display, Frachtabrechnung nach Tarifen, Frächter-Vergabe, Lademittelkonto, CO₂-Report. Empfänger verfolgen live, wählen Wunschtermine — und der ganze Morgen plant sich per Autopilot von selbst.
Team-Chat mit automatischer Übersetzung in die Sprache jedes Mitarbeiters, schwarzes Brett, Unterweisungen und Schulungen mit Quiz, Pulse-Umfragen, Geburtstags-Hub, Team-Challenges. Dazu der anonyme Hinweisgeber-Kanal und die Arbeitsmedizin-Termine — Pflichten, die nebenbei erledigt sind.
Alles Heutige auf einem Schirm: Touren live auf der Karte, Besuche, Umsatz, Warnungen mit Ein-Klick-Behebung. Prognosen zeigen die nächste Woche, der Simulator spielt „Was wäre wenn" durch, und montags liegt der Wochenreport als PDF im Postfach der Geschäftsführung. Wer lieber fragt statt sucht: „Frag Chronela" antwortet direkt aus den Betriebsdaten.
Das hier ist der Teil, den kein Baukasten aus zusammengekauften Tools nachmachen kann — weil bei uns alles auf denselben Daten lebt.
Ein Fahrer hat genehmigten Urlaub, steht aber auf einer Tour nächste Woche? Chronela merkt es sieben Tage vorher — und tauscht auf Knopfdruck einen freien, geeigneten Fahrer ein.
Die Stempelung von heute Früh ist dieselbe Zahl, die am Monatsende im Lohnexport steht. Kein Übertragen, kein Abtippen, keine zweite Wahrheit.
Die Bestellung vom Kundenbesuch um 9:40 steht um 9:41 in der Dispo — und der Zustellstatus wandert zurück in die Kundenakte, bis zum Ablieferbeleg.
Anreisen, Abreisen, Frühstückszahlen aus dem Hotelsystem stehen direkt über dem Dienstplan — wer plant, sieht den Bedarf, nicht nur die Namen.
Wareneingang gebucht, Eingangsrechnung zugeordnet, Zahlung im Bankimport erkannt — ein Vorgang, drei Sichten, null Suchen.
Weil alles ein System ist, kann eine Frage wie „Wo gibt es Probleme?" ehrlich beantwortet werden — über Touren, Kunden, Fristen und Geld hinweg.
Chronela ist branchenneutral gebaut — und legt dort Fachpakete darauf, wo ein Gewerbe eigene Gesetze hat.
PMS-Anbindung mit Auslastung im Dienstplan, Housekeeping-Takt, Trinkgeld-Verwaltung, Tischreservierung mit Online-Buchung, Gutscheine mit Online-Verkauf. Saisonverträge inklusive Wiedereinstellungszusage — der Alltag westösterreichischer Häuser, ernst genommen.
Vom Weingarten über die Traubenannahme bis zum revisionssicheren Kellerbuch mit Hash-Kette, Abfüllung, Lager mit Chargen-Rückverfolgung bis zur Flasche, B2B-Preislisten, Webshop und geführter Rückruf-Übung. Der Prüfer bekommt einen Lese-Link statt eines Ordners.
Außendienst mit Gebieten und Provision, Logistik mit eigenem Fuhrpark oder Frächtern, Warenwirtschaft, Projekte und Aufgaben im Asana-Stil. Und für alles, was Ihr Betrieb sonst noch braucht: der Hub, in dem Module sich zuschalten lassen wie Apps.
Datenauskunft per Klick, Rollen und Berechtigungen bis auf Feldebene, Audit-Protokoll, Zwei-Faktor-Anmeldung.
Fahrtenbuch, Kellerbuch und Lagerjournal mit kryptografischer Verkettung — nachträgliches „Schönen" fällt auf.
AZG-Prüfungen, KV-Einstufung, ÖGK-Meldungen, RKSV-Registrierkasse, Feiertage je Bundesland.
Saubere Schnittstellen und Webhooks — Ihr Shop oder ERP übergibt Aufträge, Chronela meldet Ergebnisse zurück.
Alle Pakete starten mit 90 Tagen Testphase in einer echten, eigenen Umgebung — nicht in einer Demo. Mitarbeiter inklusive, danach fair je Kopf.
Dazu Branchenpakete für Hotellerie & Weingüter und jedes Fach-Modul einzeln zubuchbar — direkt im Chronela-Hub. Ketten & Konzerne: office@humiqa.com
Sie bekommen keine Verkaufs-Demo, sondern Ihre eigene Chronela-Umgebung mit Zugangsdaten per E-Mail — zum Anfassen, mit Ihren echten Abläufen. 90 Tage lang, ohne Karte, ohne Kleingedrucktes.
Fragen vorab? office@humiqa.com
Ihre Umgebung wird gerade eingerichtet. Die Zugangsdaten sind in wenigen Minuten in Ihrem Postfach.